Wandervergnügen vom Schwarzbubenland an die Birs

Ostern - Pixabay, CC0

von Flüh (Mariastein) im Kanton Solothurn nach Aesch im Baselland

Ostermontag, 13. April 2020 / 10.30 – ca. 17.30

Durchführung:

  • Dieser Anlass wird nicht stattfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • nur bei (mindestens) trockener Witterung
  • Auskunft am Samstag (11.4.) ab 12.00 Uhr, Tel. 044 – 867 05 90

Treffpunkt: um 10.30 am Bahnhof Flüh, SO oder auf der Anreise


Fahrpläne:

  • Gallen: 7.25 via Zürich-HB: 8.34/Basel SBB, Kante H (Tram 10, Richtung Rodersdorf, Station (SO) oder Flüh (SO): ab 9.35 oder 9.50
  • Luzern: 7.35/Zug: 7.57/Thalwil: 8.14 via Zürich-HB: 8.34/Basel SBB, Kante H (Tram 10, Richtung Rodersdorf (SO), Station oder Flüh (SO): 9.35 oder 9.50
  • Luzern: 8.05/Zofingen: 8.43 via  Olten: 9.05/Basel SBB, Kante H (Tram 10, Richtung Flüh (SO), Bahnhof): 9.50
  • Bern:8.36 via Olten: 9.05/Basel SBB, Kante H (Tram 10, Richtung Flüh (SO): 9.50
  • Bitte die eigene Anreise am Vortag überprüfen wegen allfälliger Einschränkungen im Bahnverkehr.

Billett:

  • Heimatbahnhof – Flüh (SO)
  • retour Aesch (BL) – Heimatbahnhof

Wanderroute:

  • Flüh (SO), Bahnhof – Kloster Mariastein – Burg Rotberg – Chälegraben – untere/vordere Klus – Aesch/BL

zusätzliche Angaben:

  • reine Wanderzeit: ca. 4,5 Std.
  • Distanz: ca. 14 km

Wanderbeschreibung:

Vom Bahnhof Flüh bis zum Kloster Mariastein begehen wir einen eher steilen Aufstieg (ca. 2 km, ca. 120 m Höhendifferenz). Nachher bewegen wir uns zur Hauptsache auf eben verlaufenden Wegen, manchmal auch auf leichten Auf- und Abstiegen. Teer- und Feldwege sowie schmale Wanderpfade wechseln sich ab.
Eine vorzeitige Beendigung der Wanderung ist bei Bushaltestellen der Orte Hofstetten/SO oder Ettingen/BL möglich.

Das Kloster Mariastein befindet sich auf einem Felsenplateau und ist eine Benediktinerabtei in der Gemeinde Metzerlen-Mariastein, Kanton Solothurn. Mariastein ist nebst Einsieden/SZ der grösste Wallfahrtsort in der Schweiz. Hier genehmigen wir uns einen Morgenkaffee und besichtigen die Klosteranlage von aussen.

Gemäss einer Legende hütete ein kleiner Hirtenjunge auf dem Felsenplateau, auf dem heute das Kloster steht, Vieh, während dessen sich seine Mutter in einer dort befindlichen Höhle ausgeruht habe. Das Kind fiel vom hohen Felsenplateau ins Tal hinunter. Als die Mutter ihr Kind später im Tal suchte, fand sie dort ihren Sohn aber unversehrt vor. Die Legende erzählt, er sei bei seinem Fall von der Felsenklippe von einer Frau aufgefangen worden. Bei der Retterin soll es sich um die Gottesmutter Maria gehandelt haben. Ihr zu Ehren wurden später über der Höhle, wo sich die Mutter des Kindes ausgeruht haben soll, eine Kapelle und auf dem Felsenplateau später die Klosteranlage gebaut. Seither (ca. seit dem 15. Jahrhundert) zog diese Stelle viele Pilger an (vgl. Veranstaltungs-Link). Im Chälegraben, bei dem wir vorbeiwandern, sollen einst «Riesen» gehaust haben.

Falls alle Wanderinnen bzw. Wanderer unten beim Chälegraben noch gut zu Fuss sind und wir noch genug Zeit und Lust hätten, könnten wir, anstatt des vorgesehenen ebenen Weges nach Aesch, ab dem Chälegraben via Weiler Bergmatten (wo sich ein bekanntes und beliebtes Ausflugsrestaurant befindet) auf den Blauepass steigen und uns von diesem, auf der Krete eines Hügelzuges, via Blattepass (immer leicht abwärts) nach Aesch begeben. Allerdings wären beim Aufstieg auf den Blauepass, ab dem Einstieg in den Chälegraben, ca. 300 m Höhendifferenz zu bewältigen und die Wanderung würde vielleicht ein wenig länger dauern. Dafür könnten wir dabei eine herrliche Aussicht auf Basel und Umgebung geniessen und uns vielleicht – es ist Ostermontag ! – im erwähnten Restaurant eine wohlverdiente Verschnaufpause gönnen. Wenn wir nicht auf den Blauepass steigen, wandern wir im Tal unten weiter nach Aesch. Welche Wegvariante wir auch bewandern, ist es in jedem Fall sehr zu empfehlen, Picknick sowie genügend Getränke mitzunehmen.

Schlusseinkehr:

  • in Aesch oder Basel

Ausrüstung:

  • gute Wanderschuhe
  • Wanderstöcke von Vorteil
  • Kleidung der April-Witterung entsprechend
  • Sonnen- und Regenschutz inkl. Kopfbedeckung
  • Picknick und Getränke aus dem Rucksack

Anforderungen:

  • durchschnittliche Kondition

Kosten:

  • Anreise
  • allfällige Schlusseinkehr
  • OK-Beitrag: Jahresabo: 10.– / Abo6: 15.– / Gäste: 20.–
Beginn
Montag, 13. April 2020

Ende
Montag, 13. April 2020

Bemerkungen

Anmeldung mit Programm-Abo:
via Online – Anmeldeformular
Anmeldung Gäste: via Kontakt / E-Mail
Bitte beachten: Teilnahme auf eigene Verantwortung.
Eine ausreichende Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.


Kontakt-E-Mail

Zielpublikum
wandertüchtige Singles

Leitung
Josef

Kosten
gemäss Detailprogramm

Anmeldeschluss
Freitag, 10. April 2020

Anmeldungs-E-Mail